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Der Name Malte ist ein männlicher Vorname nordischer Herkunft, der vor allem in Skandinavien und im norddeutschen Sprachraum verbreitet ist. Er wird allgemein als eine Kurzform oder Nebenform des altnordischen Namens Valdemarr angesehen, der sich aus den Elementen valdr (Herrscher, Macht) und marr (berühmt, bekannt) zusammensetzt. Die ursprüngliche Bedeutung lässt sich daher sinngemäß mit 'mächtiger Herrscher' oder 'der Mächtige' wiedergeben. Einige Namensforscher betonen, dass Malte über dänische und schwedische Vermittlung ins Deutsche gelangte, wo er sich insbesondere in norddeutschen Regionen als eigenständiger Vorname etablierte.
Die etymologischen Wurzeln des Namens reichen in die altnordische Sprache zurück, die als Grundlage für viele skandinavische Vornamen diente. Der Name Waldemar, dessen Kurzform Malte darstellt, ist seinerseits eng verwandt mit dem slawischen Namen Vladimir, was die weitreichenden sprachlichen Verbindungen mittelalterlicher Personennamen verdeutlicht. Im deutschsprachigen Raum wurde Malte vor allem durch adlige und großbürgerliche Kreise des 19. und frühen 20. Jahrhunderts bekannt, was sich auch in der Literatur widerspiegelt, etwa durch Rainer Maria Rilkes Werk 'Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge' aus dem Jahr 1910.
Die Überlieferung des Namens ist eng mit der nordischen Namengebungstradition verbunden, in der Kurzformen langer zusammengesetzter Namen häufig als eigenständige Vornamen Verwendung fanden. Linguistisch betrachtet gehört Malte zur Gruppe der germanischen Rufnamen, die aus zweigliedrigen Vollnamen durch Apokope entstanden sind. Diese Bildungsweise ist charakteristisch für die nordgermanische Namenüberlieferung und zeigt, wie lebendig die Namenstradition im skandinavisch-deutschen Kulturraum war und geblieben ist.
Malte ist ein männlicher Vorname germanischen Ursprungs, der vor allem in Deutschland und Skandinavien verbreitet ist. Er leitet sich vom altdeutschen Namen Helmold oder vom dänischen Malthe ab und trägt eine noble, zeitlose Ausstrahlung.
In Deutschland erfreut sich Malte seit Jahren einer stabilen, wenn auch moderaten Beliebtheit. Zwischen 2009 und 2025 bewegte sich der Name konstant in den mittleren Rängen der Beliebtheitsskala. Seinen bisherigen Höhepunkt erreichte er 2025 mit Rang 105, während er 2009 noch auf Platz 164 lag. Trotz kleinerer Schwankungen zeigt der Name insgesamt eine leicht steigende Tendenz und bleibt eine geschätzte Wahl für Eltern.
Der Name Malte ist eine nordische Form des Namens Helmold oder Helmut und hat seinen Ursprung im niederdeutschen und skandinavischen Sprachraum. Er leitet sich vom althochdeutschen Wort 'helm' ab, was so viel wie 'Schutz' oder 'Helm' bedeutet. Im Laufe der Jahrhunderte hat der Name verschiedene Varianten entwickelt, die je nach Region und Sprache unterschiedlich ausgeprägt sind. In Skandinavien ist die Form Malthe besonders in Dänemark verbreitet, wo der Name eine lange Tradition hat. Im deutschen Sprachraum hingegen wird fast ausschließlich die Schreibweise Malte verwendet, obwohl gelegentlich auch die dänische Variante Malthe anzutreffen ist.
Weitere Varianten des Namens sind Malto und Malto, die jedoch sehr selten vorkommen. In anderen europäischen Ländern findet man vereinzelt auch die Formen Malted oder Malten, wobei diese Varianten kaum verbreitet sind. Der Name Helmold, aus dem Malte ursprünglich abgeleitet wurde, gilt ebenfalls als eine historische Variante, wird jedoch heute kaum noch verwendet. Eine weitere verwandte Form ist der Name Helmut, der dieselbe germanische Wurzel teilt und im deutschsprachigen Raum deutlich häufiger vorkommt als Malte selbst.
Bei den Spitznamen und Koseformen zeigt der Name Malte eine gewisse Vielfalt, auch wenn er bereits recht kurz ist. Häufig verwendete Kosenamen sind Mali, Malli und Malti, die vor allem in der Kindheit gebräuchlich sind. Manchmal wird auch einfach Mal als verkürzter Rufname benutzt. In dänischsprachigen Familien ist der Kosename Mallis gelegentlich anzutreffen. Diese Koseformen spiegeln die Zuneigung und Vertrautheit wider, die mit diesem nordischen Namen verbunden sind, und zeigen, wie lebendig und wandlungsfähig selbst kurze Namen in der alltäglichen Verwendung sein können.
2
M(4) + A(1) + L(3) + T(2) + E(5) = 15 = 1+5 = 6... Korrektur: 4+1+3+2+5 = 15 = 1+5 = 6
Die Schicksalszahl 6 deutet darauf hin, dass Malte eine warmherzige und fuersorglich gepraegte Natur mitbringen kann. Kinder mit dieser Zahl wirken oft ausgleichend auf ihre Umgebung und bringen ein natuerliches Gefuehl fuer Harmonie und Gemeinschaft mit. Malte kann ein feines Gespur fuer die Beduerfnisse anderer entwickeln und zeigt moeglicherweise schon frueh ein liebevolles und verantwortungsvolles Wesen.
6
A(1) + E(5) = 6
Die Seelenzahl 6 weist darauf hin, dass Malte innerlich nach Geborgenheit, Naehe und liebevoller Verbundenheit streben kann. Diese Zahl bringt oft den Wunsch mit, geliebt zu werden und gleichzeitig fuer andere da zu sein. Malte wirkt moeglicherweise besonders wohl in einem harmonischen Umfeld, in dem Vertrauen und Zuneigung spuerbar sind.
9
M(4) + L(3) + T(2) = 9
Die Persoenlichkeitszahl 9 deutet darauf hin, dass Malte nach aussen hin einen offenen, grosszuegigen und einnehmenden Eindruck machen kann. Kinder mit dieser Zahl wirken oft reif fuer ihr Alter und bringen eine gewisse Warmherzigkeit mit, die andere Menschen anzieht. Malte kann in seiner Ausstrahlung mitfuehlend und weltoffen wirken, was ihm viele Sympathien einbringen mag.
Hinweis: Diese Numerologie-Analyse dient nur der Unterhaltung und sollte nicht als ernsthafte Aussage ueber Persoenlichkeit oder Schicksal verstanden werden.
A name is the first gift to your beloved baby. To find the perfect one, you still have something to do: answer below only what feels right; a single idea is enough to begin.