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Der Name Margarete entstammt dem lateinischen Namen Margarita, welcher seinerseits auf das griechische Wort margarítēs (μαργαρίτης) zurückgeht. Dieses griechische Wort bedeutet schlicht 'Perle' und leitet sich vermutlich aus dem Persischen oder einer anderen orientalischen Sprache ab. Die Perle galt in der Antike als besonders wertvolles und edles Schmuckstück, was dem Namen von Anfang an eine gehobene symbolische Bedeutung verlieh.
Der Name gelangte durch das Lateinische in den europäischen Sprachraum und wurde im Mittelalter vor allem durch die Verehrung der heiligen Margareta von Antiochia, einer frühchristlichen Märtyrerin, weit verbreitet. Die Heilige, deren Existenz historisch zwar umstritten ist, wurde jedoch im Mittelalter als eine der beliebtesten Heiligen Europas verehrt, was maßgeblich zur Verbreitung des Namens in deutschsprachigen Ländern beitrug. Durch die kirchliche Überlieferung und die Hagiografie festigte sich der Name Margarete fest im deutschen Namensschatz.
Die ältesten deutschen Belege für den Namen lassen sich bis ins Mittelhochdeutsche zurückverfolgen, wo er in verschiedenen Schreibweisen wie Margareta, Margaretha oder Margarete auftrat. Als weiblicher Vorname trägt er bis heute die ursprüngliche Bedeutung der 'Perle' in sich und spiegelt den hohen Stellenwert wider, den dieser Edelstein in antiken und mittelalterlichen Kulturen genoss. Namenforscher ordnen ihn der Gruppe der lateinisch-griechischen Namen zu, die über das Christentum Eingang in den deutschen Sprachraum gefunden haben.
Margarete ist ein klassischer deutscher Vorname mit langer Geschichte. Er leitet sich vom griechischen Namen Margarites ab, was „Perle" bedeutet, und war im deutschsprachigen Raum über Jahrhunderte weit verbreitet.
In den Beliebtheitscharts zeigt der Name eine interessante Entwicklung: Zwischen 2010 und 2015 erfreute sich Margarete noch vergleichsweise großer Beliebtheit, mit einem Spitzenwert von Rang 100 im Jahr 2010. Seitdem ist ein deutlicher Rückgang zu beobachten – bis 2023 fiel der Name auf Rang 973. Trotzdem bleibt Margarete ein zeitloser, eleganter Name mit tiefem kulturellen Erbe in Deutschland.
Der Name Margarete hat eine lange Geschichte und ist in vielen Sprachen und Kulturen verbreitet, was zu einer Vielzahl von Varianten geführt hat. Im englischsprachigen Raum ist die Form Margaret besonders bekannt, während im Französischen Marguerite verwendet wird. Im Spanischen und Portugiesischen lautet die Entsprechung Margarita, die auch als eigenständiger Name für eine bekannte Cocktailsorte Bekanntheit erlangt hat. Im Italienischen findet man die Form Margherita, die ebenfalls als Name für eine klassische Pizzavariante bekannt ist. Skandinavische Länder bevorzugen Formen wie Margareta oder Margrete, während im Niederländischen Margaretha oder Grietje gebräuchlich sind. Im Polnischen lautet die Variante Małgorzata, und im Ungarischen kennt man die Form Margit.
Im deutschsprachigen Raum selbst gibt es neben Margarete auch die Schreibvarianten Margareta und Margaretha. Letztere war besonders in älteren Zeiten verbreitet und findet sich häufig in historischen Dokumenten und Kirchenbüchern. Die latinisierte Form Margarita wurde ebenfalls gelegentlich in deutschen Texten verwendet, insbesondere im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Alle diese Varianten gehen auf das griechische Wort margarites zurück, das Perle bedeutet, und auf das lateinische Margarita.
Besonders beliebt und vielfältig sind die Kosenamen und Kurznamen, die sich aus Margarete ableiten lassen. Im deutschen Sprachraum sind Grete und Gretel weit verbreitet und bekannt, nicht zuletzt durch das Märchen Hänsel und Gretel. Weitere geläufige Spitznamen sind Gretchen, Marga, Magda sowie Margot, wobei Margot auch als selbstständiger Vorname verwendet wird. Im englischen Sprachraum sind Maggie, Peggy, Meg und Daisy typische Kosenamen für Margaret. Diese Vielfalt an Varianten und Spitznamen zeigt, wie lebendig und anpassungsfähig der Name Margarete über Jahrhunderte und Kulturen hinweg geblieben ist.
7
M(4) + A(1) + R(9) + G(7) + A(1) + R(9) + E(5) + T(2) + E(5) = 43 = 4+3 = 7
Die Schicksalszahl 7 bringt oft eine tiefe Nachdenklichkeit und eine ausgepragte Freude am Entdecken mit. Margarete kann eine Seele sein, die gerne in die Tiefe geht, Fragen stellt und die Welt mit offenen Augen betrachtet. Diese Zahl deutet darauf hin, dass innere Weisheit und ein feines Gespuer fuer das Wesentliche zum Leben dieses Kindes gehoeren koennen.
2
A(1) + A(1) + E(5) + E(5) = 12 = 1+2 = 3
Die Seelenzahl 3 wirkt wie ein inneres Licht, das Freude, Kreativitaet und Ausdruck liebt. Margarete kann im Inneren ein lebhaftes Beduerfnis nach Verbindung, Spiel und herzlicher Kommunikation tragen. Diese Zahl deutet darauf hin, dass Lachen, Geschichten und kreative Momente ihrer Seele besonders gut tun koennen.
4
M(4) + R(9) + G(7) + R(9) + T(2) = 31 = 3+1 = 4
Die Persoenlichkeitszahl 4 wirkt nach aussen hin zuverlaessig, bodenstaendig und vertrauenswuerdig. Margarete kann auf andere einen ruhigen und stabilen Eindruck machen, jemand der mit beiden Beinen auf der Erde steht. Diese Zahl bringt oft eine natuerliche Faehigkeit mit, Ordnung und Geborgenheit um sich herum zu schaffen.
Hinweis: Diese Numerologie-Analyse dient nur der Unterhaltung und sollte nicht als ernsthafte Aussage ueber Persoenlichkeit oder Schicksal verstanden werden.
A name is the first gift to your beloved baby. To find the perfect one, you still have something to do: answer below only what feels right; a single idea is enough to begin.