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Der Name Mathilde entstammt dem althochdeutschen und setzt sich aus zwei germanischen Elementen zusammen: dem Wortstamm 'maht' oder 'macht', was Kraft oder Stärke bedeutet, sowie dem Element 'hild', das sich vom althochdeutschen 'hiltja' ableitet und Kampf oder Schlacht bedeutet. Der Name trägt damit die Bedeutung 'die in der Schlacht Mächtige' oder 'die starke Kämpferin'. Diese Zusammensetzung ist typisch für germanische Rufnamen, die häufig aus zwei bedeutungstragenden Elementen bestehen und Tugenden oder Eigenschaften beschreiben, die in der frühmittelalterlichen Gesellschaft als erstrebenswert galten.
Der Name Mathilde hat seinen Ursprung im frühmittelalterlichen germanischen Sprachraum und wurde in seiner lateinisierten Form 'Mathildis' oder 'Mahthildis' erstmals in fränkischen und sächsischen Adelshäusern des 9. und 10. Jahrhunderts belegt. Besondere Bekanntheit erlangte der Name durch die Heilige Mathilde von Ringelheim (ca. 895–968), Gemahlin des ostfränkischen Königs Heinrich I., die für ihre Frömmigkeit und Wohltätigkeit verehrt wurde. Ihre Heiligsprechung trug wesentlich zur Verbreitung des Namens im mittelalterlichen Europa bei.
Der Name verbreitete sich im Laufe des Mittelalters durch dynastische Verbindungen und den Einfluss der Kirche über den gesamten europäischen Kontinent. Im deutschsprachigen Raum blieb er über Jahrhunderte ein fester Bestandteil des Namensschatzes, insbesondere in adligen und bürgerlichen Kreisen. Die etymologische Herleitung des Namens ist in der germanistischen Namenforschung gut dokumentiert, und er gilt als eines der klassischen Beispiele für die zweigliedrige Bildung germanischer Personennamen.
Mathilde ist ein klassischer weiblicher Vorname germanischen Ursprungs, der sich aus den althochdeutschen Wörtern „maht" (Kraft) und „hild" (Kampf) zusammensetzt. Der Name war im Mittelalter weit verbreitet und wurde durch Königinnen und Heilige bekannt, darunter die heilige Mathilde, Gemahlin König Heinrichs I.
In Deutschland zeigen die Daten zwischen 2009 und 2025 eine schwankende Beliebtheit. Der Name erreichte seinen Höhepunkt um 2013 mit Rang 134, verlor danach jedoch an Popularität. Seit 2019 ist ein deutlicher Rückgang erkennbar, wobei der Name 2023 und 2025 nur noch die Ränge 430 bzw. 425 belegte.
Der Name Mathilde hat eine lange Geschichte und eine Vielzahl von Varianten, die in verschiedenen Kulturen und Sprachen entstanden sind. Der Name geht auf den althochdeutschen Namen Mahthildis zurück, der sich aus den Elementen maht (Macht, Stärke) und hild (Kampf) zusammensetzt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich zahlreiche Schreibweisen und Formen des Namens. Im französischen Sprachraum ist Mathilde die geläufigste Form, während im deutschen Raum auch Mathilda und Matilda verbreitet sind. Im englischsprachigen Raum ist vor allem Matilda bekannt, die durch das australische Volkslied Waltzing Matilda weltweite Bekanntheit erlangte. Weitere internationale Varianten sind das spanische und portugiesische Matilde, das italienische Matelda sowie das skandinavische Mathilda. Im Niederländischen findet man häufig die Form Mechtild oder Mechthild, die als besonders altertümliche Variante gilt.
Neben diesen offiziellen Varianten existieren zahlreiche Koseformen und Spitznamen, die im Alltag verwendet werden. Im deutschsprachigen Raum sind Mathi, Tilda und Tilde besonders beliebt. Auch Matti und Hilde werden gelegentlich als Kurzformen verwendet, wobei Hilde früher als eigenständiger Name sehr verbreitet war. Im englischen Sprachraum ist Tilly oder Tillie eine häufig gebrauchte Koseform, die dem Namen eine besonders herzliche Note verleiht. Die französische Variante wird oft mit Mathie oder einfach mit dem Diminutiv Tilou abgekürzt.
Insgesamt zeigt die Vielfalt der Varianten und Kosenamen von Mathilde, wie weit verbreitet und beliebt dieser Name über Jahrhunderte und Ländergrenzen hinweg geblieben ist. Ob in seiner klassischen Form Mathilde, der modernen Schreibweise Matilda oder einem liebevollen Spitznamen wie Tilda oder Tilly, der Name hat nichts von seinem zeitlosen Charme verloren.
9
M(4) + A(1) + T(2) + H(8) + I(9) + L(3) + D(4) + E(5) = 36 = 3+6 = 9
Die Schicksalszahl 9 bringt oft eine tiefe Menschlichkeit und ein offenes Herz mit sich. Kinder mit dieser Zahl wirken haeufig mitfuehlend und grosszuegig und zeigen schon frueh ein feines Gespuer fuer andere. Der Name Mathilde deutet darauf hin, dass dieses Kind eine natuerliche Waerme ausstrahlt und gerne hilft. Die 9 steht fuer Weisheit, Toleranz und die Freude daran, etwas Sinnvolles zur Welt beizutragen.
6
A(1) + I(9) + E(5) = 15 = 1+5 = 6
Die Seelenzahl 6 steht fuer den inneren Wunsch nach Harmonie, Geborgenheit und Liebe. Mathilde kann innerlich ein starkes Beduerfnis nach Naehe und einem geborgenen Zuhause tragen. Diese Zahl deutet darauf hin, dass ihr Herz fuer Familie und enge Beziehungen schlaegt. Sie wirkt auf andere oft wie ein ruhender Pol und bringt durch ihre Fuersorglichkeit Waerme und Ausgeglichenheit in ihre Umgebung.
3
M(4) + T(2) + H(8) + L(3) + D(4) = 21 = 2+1 = 3
Die Persoenlichkeitszahl 3 wirkt nach aussen oft lebhaft, kreativ und charmant. Mathilde kann auf andere einen froehlichen und aufgeschlossenen Eindruck machen und bringt oft eine ansteckende Lebensfreude mit. Die 3 deutet darauf hin, dass dieses Kind gerne kommuniziert, Geschichten erzaehlt und die Welt mit Farbe und Fantasie bereichert. Ihre Ausstrahlung kann andere einladen, sich wohl und willkommen zu fuehlen.
Hinweis: Diese Numerologie-Analyse dient nur der Unterhaltung und sollte nicht als ernsthafte Aussage ueber Persoenlichkeit oder Schicksal verstanden werden.
A name is the first gift to your beloved baby. To find the perfect one, you still have something to do: answer below only what feels right; a single idea is enough to begin.