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Der Name Tara hat seinen Ursprung in mehreren alten Kulturen und Sprachen, wobei die bekanntesten Wurzeln im Sanskrit und im Gälischen liegen. Im Sanskrit stammt der Name von dem Wort "tara" (तारा) ab, das "Stern" oder "die Überquerende" bedeutet und eng mit der hinduistischen sowie buddhistischen Göttin Tara verbunden ist. Diese Gottheit gilt als Beschützerin und Begleiterin der Seelen auf ihrem Weg durch das Leben und darüber hinaus. Im irisch-gälischen Kontext leitet sich der Name vom altirischen Wort "teamhair" oder "tara" ab, was "erhöhter Ort" oder "Hügel mit weitem Blick" bedeutet, und ist eng mit dem Hill of Tara (Cnoc na Teamhrach) in der Grafschaft Meath in Irland verknüpft, dem legendären Sitz der irischen Hochkönige.
Im hinduistischen und buddhistischen Glauben ist Tara eine bedeutende weibliche Gottheit. In der hinduistischen Überlieferung wird sie als eine der Mahavidyas verehrt, einer Gruppe von zehn tantrischen Göttinnen, und symbolisiert Lebenskraft sowie den Stern als Leitbild in der Dunkelheit. Im Buddhismus, insbesondere im Vajrayana-Buddhismus Tibets, ist die Göttin Tara als mitfühlende Bodhisattva bekannt, die in verschiedenen Erscheinungsformen auftritt, wobei die Grüne Tara und die Weiße Tara die bekanntesten sind. Der Name spiegelt in beiden Traditionen die Vorstellung von Führung, Schutz und Erleuchtung wider.
Die gälische Tradition verleiht dem Namen Tara eine starke geographische und historische Dimension. Der Hill of Tara gilt als eines der wichtigsten archäologischen und mythologischen Zentren Irlands und war der symbolische Mittelpunkt des alten irischen Königtums. In der irischen Mythologie, insbesondere in den Erzählungen des Lebor Gabála Érenn (Buch der Landnahmen Irlands), wird Tara als heiliger Ort beschrieben, an dem die Könige durch rituelle Zeremonien legitimiert wurden. Die Verbindung des Namens mit diesem Ort verleiht ihm eine Konnotation von Würde, Erhabenheit und historischer Tiefe.
Tara ist ein weiblicher Vorname mit Wurzeln im Irischen und Sanskrit, der weltweit Bekanntheit erlangt hat. In Deutschland wird der Name seit Jahren regelmäßig vergeben und zeigt eine bemerkenswert stabile Präsenz in den Vornamensstatistiken.
In den Jahren 2009 bis 2024 schwankte die Beliebtheit des Namens in Deutschland zwischen Rang 152 und 461. Besonders auffällig ist der deutliche Aufwärtstrend in jüngster Zeit: Im Jahr 2025 erreichte Tara mit Rang 135 seinen bislang besten Wert, was auf eine wachsende Beliebtheit des Namens bei deutschen Eltern hindeutet.
Der Name Tara ist ein wunderschöner Name mit einer langen Geschichte und vielen kulturellen Wurzeln. Er stammt sowohl aus dem Sanskrit, wo er eine Göttin des Lichts und der Sterne bezeichnet, als auch aus dem Gälischen, wo er auf den berühmten Hügel Hill of Tara in Irland verweist. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Varianten des Namens entwickelt, die in unterschiedlichen Sprachen und Kulturen verwendet werden. Im Englischen und Amerikanischen ist die Schreibweise Tara die gebräuchlichste Form, während im Deutschen und in skandinavischen Ländern auch die Variante Thara vorkommt. In slawischen Sprachen findet man häufig die Form Tarja oder Tara, wobei Tarja besonders in Finnland beliebt ist. Eine weitere bekannte Variante ist Tahra, die vor allem im arabischen Sprachraum anzutreffen ist. Im Italienischen und Spanischen wird der Name manchmal als Tara beibehalten, kann aber auch als Tarina oder Tarita in abgewandelter Form auftreten.
Neben diesen offiziellen Varianten gibt es auch zahlreiche Spitznamen und Kosenamen, die für Trägerinnen des Namens Tara verwendet werden. Der wohl verbreitetste Kosename ist Tari, der besonders unter Freunden und in der Familie beliebt ist. Ebenfalls häufig verwendet wird der Spitzname Tati, der dem Namen eine besonders herzliche und verspielte Note verleiht. In englischsprachigen Ländern ist auch Tare oder Tee als Kurzform geläufig. Manche Eltern und Freunde verwenden auch den Kosenamen Tärchen im deutschen Sprachraum, der eine besonders liebevolle Verkleinerungsform darstellt. Eine weitere kreative Variante ist Tara-Bärchen oder einfach Tara-Bear, eine englische Koseform, die die Zuneigung betont. All diese Varianten und Spitznamen zeigen, wie vielseitig und anpassungsfähig der Name Tara ist und wie lebendig er in verschiedenen Kulturen und Sprachen weiterlebt.
2
T(2) + A(1) + R(9) + A(1) = 13 = 1+3 = 4
Die Schicksalszahl 4 deutet darauf hin, dass Tara eine natuerliche Verbundenheit mit Bestaendigkeit und Verlässlichkeit mitbringen kann. Kinder mit dieser Zahl wirken oft geerdet und zuverlaessig, sie bringen haeufig Geduld und einen ruhigen Sinn fuer Ordnung mit. Tara kann ein stabiles, aufbauendes Wesen entwickeln, das anderen Sicherheit und Geborgenheit schenkt.
2
A(1) + A(1) = 2
Die Seelenzahl 2 deutet darauf hin, dass Tara im Inneren ein tiefes Beduerfnis nach Harmonie, Naehe und gegenseitigem Verstaendnis tragen kann. Sie wirkt moeglicherweise besonders einfuehlsam und freut sich ueber herzliche Verbindungen zu anderen Menschen. Diese innere Qualitaet kann Tara zu einer liebevollen und ausgleichenden Persoenlichkeit machen.
2
T(2) + R(9) = 11 = 1+1 = 2
Die Persoenlichkeitszahl 2 deutet darauf hin, dass Tara nach aussen hin einen sanften, zugaenglichen und freundlichen Eindruck hinterlassen kann. Sie wirkt moeglicherweise aufmerksam und ruecksichtsvoll, was ihr leicht das Vertrauen anderer einbringen kann. Ihr Auftreten bringt oft eine angenehme, ruhige Ausstrahlung mit, die einladend und herzlich wirkt.
Hinweis: Diese Numerologie-Analyse dient nur der Unterhaltung und sollte nicht als ernsthafte Aussage ueber Persoenlichkeit oder Schicksal verstanden werden.
A name is the first gift to your beloved baby. To find the perfect one, you still have something to do: answer below only what feels right; a single idea is enough to begin.