Über die Namen sprechen, die Ihnen gefallen
Sie können zunächst unabhängig voneinander einige Namen notieren und danach vergleichen. Gibt es keine Überschneidung, sprechen Sie darüber, was Ihnen an Ihren Favoriten gefällt. Aus Berliner Namenshäufigkeiten lässt sich nicht berechnen, wie wahrscheinlich zwei konkrete Menschen einen gemeinsamen Favoriten finden.
Listen oder Bewertungen als Möglichkeit
Wenn Ihnen eine Liste oder Bewertung hilft, können Sie damit das Gespräch beginnen. Eine Bewertung darf sich ändern. Ein Name, den eine Person deutlich ablehnt, muss nicht gewählt werden, nur weil die vorgesehenen Vetos verbraucht sind. Suchen Sie weiter, wenn keiner der verbliebenen Namen für beide passt.
Die Namen laut ausprobieren
Sie können die Namen mit dem Nachnamen sagen und schreiben und vergleichen, welche Verbindung Ihnen gefällt.
Über Häufigkeit und Familie sprechen
Bei unterschiedlichen Vorstellungen von Häufigkeit kann ein gemeinsamer Blick auf dieselben Daten die Begriffe klären. Die Berliner Veröffentlichung ist eine regionale, bereinigte und anonymisierte Quelle. Sie beschreibt Namen und deren eingetragene Position, weder bundesweite Vorlieben noch den Erfolg eines Gesprächs zwischen Eltern.
Ein Zweitname kann eine Möglichkeit sein, wenn beide ihn vergeben möchten.
Quellen und Grenzen
Die Berliner Daten beschreiben Namen und ihre eingetragene Position. Daraus folgt kein Erfolgsversprechen für diese Übungen.
In derselben Reihe: Wann den Vornamen festlegen? · Zweitnamen für Mädchen und Jungen