Einen Vornamen zu wählen heißt, ein paar Fragen in der richtigen Reihenfolge zu beantworten: Ist er häufig, passt er zum Nachnamen, nimmt ihn das Standesamt, wann muss er feststehen, wie einigt man sich. Jeder Ratgeber beantwortet genau eine davon – mit den Jahreslisten der Gesellschaft für deutsche Sprache seit 1977 und den offenen Daten der Berliner Standesämter, der einzigen vollständigen Vornamenquelle in Deutschland. Man kann sie in jeder Reihenfolge lesen; diese ist die häufigste.
Nach Anfangsbuchstabe, Länge, Stil oder Herkunft filtern und jeden Finalisten mit den Ratgebern prüfen. Beide Werkzeuge folgen denselben Leseregeln.
Ist er häufig? Bleibt er?
Die Zahlen lesen, bevor man entscheidetMit unserem Nachnamen, beim Standesamt
Den Namen prüfen, den ihr schon im Kopf habtZu zweit, rechtzeitig
Entscheiden, ohne sich aufzureibenWie diese Ratgeber gemacht sind
- Zwei Quellen, beide offen: Gesellschaft für deutsche Sprache, »Die beliebtesten Vornamen«, Jahreslisten 1977–2025 (Top 10 je Geschlecht); Land Berlin, offene Daten der Standesämter »Liste der häufigen Vornamen« 2012–2023 (alle Vornamen, seit 2017 mit Position). Keine Umfragen, keine von anderen Seiten übernommenen Listen.
- Was es nicht gibt, erfinden wir nicht: Deutschland hat keine amtliche Vornamenstatistik. Wo eine Zahl nur für Berlin gilt, steht das dabei; wo es keine gibt, sagt der Ratgeber das.
- Die Regeln sind aufgeschrieben: Jeder Ratgeber endet mit Methode und Grenzen, damit die Zahlen an den Quelldateien nachgerechnet werden können.
- Dieselben Zahlen überall: Zitieren zwei Ratgeber dieselbe Größe, ist es dieselbe Rechnung aus derselben Ausgabe.
- Was diese Ratgeber nicht tun: Sie sagen nicht, welcher Name schön ist oder zu Ihnen passt. Sie machen die Entscheidung klarer; sie treffen sie nicht.
Ratgeber verfasst vom Momcozy Care Team auf Grundlage der GfdS-Jahreslisten und der offenen Daten des Landes Berlin. Aktualisiert mit jeder neuen Ausgabe der Daten.






